AKTUELLES

Psychische Erste Hilfe bei Kindern und Jugendlichen

Als Notfallpsychologin biete ich psychische Erste Hilfe für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen in meiner Praxis an.

Diese umfasst:

  • Interventionen
  • Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
  • Umgang mit Kindern und Jugendlichen nach traumatischen Ereignissen
  • Mit Kindern über den Tod sprechen
  • Kinder und Jugendliche im Umgang mit dem Tod
  • Kinder/Jugendliche im Umgang mit dem Tod - als Zeuge
  • Trauern mit Kindern - Charta für trauernde Kinder
  • Suizid und Suizidversuch
  • Notfallpsychologische  Interventionen bei Suizidalität
  • Betreuung von Angehörigen nach Suizid

 

Oder...schlafen Sie schlecht?

Psychologie-Ecke: Der gesunde Schlaf

Schlafen Sie gut? Fühlen Sie sich tagsüber frisch und erholt oder ist Ihr Bett Ihr Feind geworden? Können Sie nur schwer einschlafen und wälzen sich in der Nacht hin und her? Fällt es Ihnen schwer, am Tage etwas zustande zu bringen, weil Sie müde und abgeschlagen sind? Fragen Sie sich, ob Ihr Schlaf noch normal ist und was Sie selbst zu einem gesünderen Schlaf beitragen können?

In der Wissenschaft werden heute über 80 verschiedene Schlafstörungen unterschieden. Die häufigste und am weitesten verbreitet ist die Insomnie. Im klinischen Sprachgebrauch werden darunter Ein- und/oder Durchschlafstörungen, frühmorgendliches Erwachen, nicht erholsamer Schlaf und damit einhergehende Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit wie etwa Leistungs- und Konzentrationsstörungen und erhöhte Tagesmüdigkeit verstanden (Auftreten: mind. 3x/Woche für 1 Monat). Die Ursachen hierfür können sehr unterschiedlich sein. So kann zum Beispiel eine körperliche Erkrankung aber auch psychischer Stress den Schlaf genauso beeinträchtigen wie falsche Schlafgewohnheiten oder allein schon die Angst vor der schlaflosen Nacht. Oft entwickelt sich auch ein Teufelskreis: Das was zur Schlafstörung geführt hat, ist vielleicht schon längst bewältigt aber der gestörte Schlaf bleibt weiterhin bestehen. Länger andauernde Schlafstörungen müssen von Fachärzten, Psychologen bzw. Psychotherapeuten diagnostiziert und behandelt werden. Gut schlafen kann man zu einem gewissen Grad erlernen: es gibt verschiedene Möglichkeiten, um den eigenen Schlaf erholsamer und gesünder zu gestalten.

Was kann man tun?

Jeder Mensch ist anders und nicht jede Behandlungsmethode wirkt bei jedem gleich. In der Regel wird es eine auf Sie persönlich zugeschnittene Kombination verschiedener Strategien sein, die Sie wieder besser schlafen lässt. Neben einer medikamentösen, homöopathischen oder körperlichen Therapie bieten sich psychologische bzw. psychotherapeutische Verfahren an, um Schlafstörungen effizient zu behandeln. Die kognitive Verhaltenstherapie kombiniert verschiedene Therapiebausteine in der Behandlung von Schlafstörungen:

  • Psychoedukation: Aufklärung über den Schlaf und Regeln für einen gesunden Schlaf („Schlafhygiene“)
  • Entspannungsverfahren (körperlich, gedanklich)
  • Kognitive Methoden (z.B. Veränderung von negativen schlafbehindernden Gedanken und Schlafmythen, Umgang mit Grübelgedanken)
  • Veränderung der Schlaf-Wach-Rhythmus Strukturierung
  • Stressbewältigung, Problemlösetraining, Aufbau positiver Tagesaktivitäten etc.
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